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Minigolf Horgenberg, 8. Juli 2000
Az.- Trotz misslichsten meteorologischen Bedingungen besammelten sich am Freitag, 8. Juli fünf verwegene Turner zum Minigolf spielen. Ihr Ziel war die 18-Loch-Anlage im Horgenberg Mitlödi. Leider war die Anlage infolge intensivster Niederschläge nicht bespielbar, sodass sich die fünf entschlossen, eine Alternativprogramm durchzuführen.
30 Minuten später auf der A3 zwischen Bilten und Reichenburg bot sich auf der Autobahn die folgende Situation:

Leider erwies sich die von M. Sch. (18), aus N. vorgeschlagene Variante als Flopp. Die «beste Go-Kart-Anlage auf der Alpennordseite» (nach Bonaduz) ist einem Industriebetrieb gewichen und präsentierte sich abends um 21 Uhr so ziemlich einsam.

Übrigens es regnete.
Schliesslich fand man nach weiteren endlosen Autokilometern doch noch eine Minigolfanlage. Es regnete noch immer, aber in diesem Fall störte das niemanden, da es sich um eine Indoor-Anlage handelte.

Die originelle Anlage verfügte zwar nur über sechs Löcher, diese liessen sich dafür aber mit mehreren Bällen gleichzeitig bespielen, sodass die Turner schliesslich doch noch auf ihre Kosten kamen.
Gegen Mitternacht und nach 111 Autokilometern es regnete noch immer trafen die fünf wieder am Ausgangspunkt ihrer Odyssee an.
Übrigens: Zur gleichen Zeit genossen einige andere Turner bei herrlich warmem Sommerwetter und bei besten Verhältnissen das bekannten Openair «Out in the green».
Auch hier haben wir ein aktuelles Bild:

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