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Snowboard- und Skiweekend
vom 18./19. März 2000 in Davos
peacely.- Gemäss dem Motto: «Davos, wir kommen!» fuhren am Samstagmorgen bei starkem Schneetreiben fünf vollgestopfte Autos Richtung Davos. Dank modernster Telekommunikation, sprich Natel, waren wir trotz separater Fahrzeuge immer bestens miteinander verbunden und wussten jeweils, wer gerade wo die Ketten montierte oder ob die drei Holländer in der Steigung nach Klosters immer noch den Verkehr behinderten; Einzig die Verbindung zu Petrus schien nicht auf Anhieb zu klappen! Trotzdem durften wir uns nicht über das Wetter beklagen, denn es wurde immer besser und am Sonntagnachmittag konnten wir sogar bei strahlendem Sonnenschein unserem Hobby frönen.
Zurück zum Samstag. Nach einem kurzen Umkleidestopp in der Unterkunft ging es ab aufs Jakobshorn. Bei sehr guten Schneeverhältnissen, aber teilweise schlechter Sicht, wurde nach Lust und Laune gefahren. Um zirka 16 Uhr traf man sich im Berghaus «Fuxägufer» um vollzählig die letzte Abfahrt nach Davos unter die Bretter zu nehmen. Obwohl eine Gruppe die schwarze Piste mit einem Bachbett verwechselte, kamen alle gesund und gutgelaunt in Davos an. Der Rest des Tages verlief ganz nach Programm: Gemeinsames Nachtessen, umziehen und anschliessend kürzere oder längere Streifzüge durch das Nachtleben von Davos.
Am Sonntag war es immer noch leicht bedeckt, wurde aber im Verlaufe des Tages immer besser, so dass man am Nachmittag wie anfangs erwähnt bei besten Verhältnissen die Hänge hinunter schwingen konnte. Die Zeit verging viel zu schnell und so traf man sich schon bald wieder im Berghaus «Fuxägufer» um anschliessend die Schlussfahrt gemeinsam anzutreten. In Davos angelangt, versuchten sich noch ein paar unermüdliche in der Halfpipe und beim Schanzenspringen. Danach hiess es endgültig den Heimweg unter die Räder zu nehmen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch Patrick Seliner und Roger Bruder für die jeweilige Organisation dieser Skiweekends danken; Es hat wieder alles bestens geklappt. Ein Dankeschön geht auch an Marco für die gespendete Runde. Es ist wirklich toll, dass es noch Menschen gibt, die für ihre Kollegen ihr letztes Hemd hergeben!? Was es mit dieser Runde und dem Hemd auf sich hat, wissen leider nur eingeweihte. Aber sind es nicht gerade diese kleinen Episoden, die einen Vereinsausflug zu etwas besonderem machen? Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Ausflug!
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