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Skiweekend des TV Niederurnen

Am 24./25. März 2001 verbrachten 28 Mitglieder
des TVN's ein gemütliches Skiweekend in Arosa.

peacely.- Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir gegen 9.00 Uhr unsere Unterkunft in Arosa. Ohne viel Zeit zu verlieren, bezogen wir die Zimmer und danach gings gleich ab in die Skiarena Arosas. Da der Wetterbericht nichts gutes prophezeite, wurde zuerst einmal intensiv gefahren. Zum Mittagessen trafen wir uns auf der Sonnenterrasse vor der Carmennahütte. Es war angenehm warm und so eilte es uns nicht sonderlich, wieder auf die Piste zu kommen, denn mit zunehmender Sonneneinstrahlung wurde auch der Schnee immer sulziger und fauler, aber auch das Rot im Gesicht des einen oder andern immer röter und leuchtender. Im Verlaufe des Nachmittags entschlossen wir uns wieder die Bretter unter die Füsse zu schnallen, aber nicht ohne vorher noch eine Runde genagelt zu haben. (Nageln ist ein Spiel, bei dem man mit möglichst wenig Schlägen einen Nagel mit der spitzen Seite des Hammers versucht einzuschlagen.) Die abschliessenden Fahrten genossen wir in vollen Zügen, auch wenn der Frühlingsschnee unsere Kondition noch einmal kräftig forderte. Da unsere Unterkunft etwas oberhalb des Dorfzentrums lag, gönnten wir uns im Los Arosa einen kleinen Apero, bevor wir den Aufstieg unter die Füsse nahmen. Nach dem gemeinsamen Nachtessen pflegten wir noch die Geselligkeit beim Après-Ski in Arosa.

Sonntagmorgen. Auch wenn, bedingt durch das Umstellen der Uhren auf die Sommerzeit, eine Stunde Schlaf fehlte – zum Teil vielleicht auch mehr als eine Stunde -, nützte alles Augenreiben nichts, denn an der Tatsache, dass es in Strömen regnete, liess sich nichts ändern! Also abwarten und sich ausgiebig durch das Frühstücksbuffet arbeiten. Gegen 10.00 Uhr wechselte zwar das Wetter, aber nur von starkem Regen zu intensivem Schneefall und so entschied sich die Mehrheit für eine verfrühte Heimkehr. Nur vier «hartgesottene Kämpfer» liessen sich vom stürmischen Wetter nicht beeindrucken und wagten sich dessen ungeachtet auf die Pisten. Doch auch sie mussten kapitulieren und beschlossen am frühen Nachmittag, nass bis auf die Knochen, die Heimreise anzutreten.

Obwohl das Wetter am Sonntag nicht ganz mitspielte, war des Weekend eine tolle Sache, und ich freue mich bereits auf den nächsten Turneranlass. Natürlich möchte ich es bei dieser Gelegenheit nicht unterlassen, Patrick Seliner für die Organisation zu danken: Alles klappte bestens – nur mit Petrus solltest du das nächste Mal besser verhandeln.